31.08.2007 – Hildesheimer Hütte
Um 7.00 Uhr klingelt das Handy; der Blick aus dem Fenster „Sonne“. Schnell ins Bad und ab zum Frühstücken, dann angezogen und los. Zuerst ging es mit der
Bahn zur Bergstation Eisgrat, von dort ging es über einen akribisch hergestellten und gepflegten Weg über den Gletscher zur Jochdohle. Auf dem Grat angekommen sahen wir, dass der zweier Wildspitz nicht mehr da ist und eine neue Station unterhalb beim Schlepper gebaut wird. Dort gab es wie auch im Winter etwas zum Trinken.Danach gingen wir über den Gletscher zur Hildesheimer Hütte. Der Weg dorthin war doch schon anspruchsvoll mit einigen Stellen, die seilversichert waren.
An der Hütte angekommen setzten wir uns in der Sonne auf die Bank, tranken ein großes Radler und machten uns über unseren Schinke
n und Käse her. Nach einer ¾ h ging es zurück. Das Wetter begann auch schlechter zu werden. Wieder an der Jochdohle angekommen waren schon etliche Wolken zu sehen. Nach einer kurzen Rast fuhren wir mit der Gondel zurück zum Eisgrat. Von dort ging es über den Wanderweg Richtung Gamsgarten und auf dem Raupenweg zum 6er Fernau. Danach gingen wir über einen Ziehweg, der die Pisten quert, zur Dresdner Hütte. Dort angekommen tranken wir ein paar Weizen, dann gingen wir uns duschen.
Auf der Hütte waren viele neue Gäste aus Dresden angekommen. Die Familie Hofer, Pächter der Dresdner Hütte, hat am Samstag ihr 100jähriges Hüttenjubiläum und es werden aus dem Tal 300-400 Gäste erwartet. Als wir das hörten waren wir froh, dass der Samstag unser Abreisetag war. Am Abend tranken wir noch etliche Weizen und Obstler und gingen dann so um 23.00 Uhr ins Bett.