Die neuen Reisen des Heiko R. …………………………. respektive: zu Hause sterben die meisten Leute

Sonntag, 7. Oktober 2007

6. Tag

Einsortiert unter: Österreich — heikounterwegs @ 20:17

 

03.09.2007 – Goldried

Auch heute klingelte der Wecker wieder um 8.00 Uhr. Nach dem üblichen Gang ins Bad sind wir wieder runter zum leckeren Frühstück. Heute machten wir uns auf den Weg in Richtung Goldried. An der Talstation Matreier Goldriedbahn stiegen wir in die Gondel und fuhren hinauf. Oben angekommen gingen wir in Richtung Cimaroß. Nachdem wir den Weg über die Piste erreicht haben gehen wir über einen Grat zur Bergstation. Von dort aus geht es über einen felsigen Steig weiter in Richtung Roten Kogel.

Unterwegs treffen wir noch einen älteren Wanderer (Schätzungsweise Ü70), er geht ruhig und beherzt seinen Weg.später dann sehen wir ihn auf einen Gipfel sitzen und Fotos machen. Wir selber sind bald oben; die Aussicht ist Klasse , aber kurz vor dem Gipfel müssen wir passen, denn der Weg ist zu schwierig. Wir suchen einen nur etwas weniger hohen Gipfel aus dort rasten wir und machen etliche Fotos. Danach gehen wir über den Grat zurück bis zum Kals-Matreier Törlhaus. Dort rasten wir und gehen danach den Ziehweg bis zum Lift zurück.
Unterwegs erleben wir dann noch ein Schauspiel. Um die neuen Bauten auf dem Berg zu sichern, müssen Schneefangzäune installiert werden. Dazu muss ein Hubschrauber die Zäune den Berg hinauf transportieren und ein paar Leute in der Wand müssen sie dann befestigen. Während des Hubschrauberspektakels gingen wir noch zur Bergstation des alten zweier Sesselliftes und tranken noch einen Radler.

Unten in Matrei haben wir uns noch ein paar leckere Sachen zum Essen gekauft und danach ging es zurück nach Losach. Der Abend endet dann bei Weizen und Obstler und geschafft gehen wir dann ins Bett.

Richtung Cimaroßohne WorteGipfelstürmerWandereindrückeKals-Matreier-TörlVenedigerblickHubschrauber in Aktion

Samstag, 15. September 2007

5. Tag

Einsortiert unter: Österreich — heikounterwegs @ 14:25

02.09.2007 – Bergerseehütte

Am Morgen klingelte um 8.00 Uhr das Handy. Schnell ins Bad und runter zum Frühstück, das wie immer lecker Rast am Wetterkreuzist. Unsere erste Tour sollte uns über das Wetterkruz zur Bergerseehütte, weiter über den Muhsweg bis zur Lasnitzenhütte führen. So kurz vor 10.00 Uhr geht es los, wir gehen den steilen Weg hinauf zum Wetterkreuz und nach 2 ½ h sind wir oben. Das Wetter ist gut und die Temperatur ist angenehm. So machen wir denn eine kurze Rast, setzen uns an die Kante und genießen den Ausblick.

Nach einer halben Stunde machen wir uns auf den Weg zur Bergerseehütte. Der Weg ist leicht und so sind wir nach einer halben Stunde da. Draußen in der Sonne suchen wir uns ein Plätzchen bestellen uns einen Teller Blutwurstgröstl und einen großen Radler.

Nach einiger Zeit machen wir uns auf zur Lasnitzenhütte über den Muhsweg. Am schönstenAussicht vom Muhskopf MuhskopfAussichtspunktrasten wir noch einmal und machen viele schöne Bilder und genießen den Anblick der Gletscher und Bergspitzen. Dann wird es Zeit zu gehen über einen leichten Weg abwärts geht es bis zur Lasnitzenhütte dort trinken wir noch einen großen Radler und in der untergehenden Sonne geht es nach Losach. Der Abend endet dann bei Weizen und Obstler und der Ambros bleibt heute mit uns länger auf. So dauert es doch noch einige Zeit bis wir nach etlichen guten Gesprächen geschafft ins Bett gehen.

 

4. Tag

Einsortiert unter: Österreich — heikounterwegs @ 14:21

01.09.2007 – Abreise, Staller Sattel, Anreise

Am nächsten Morgen ging es, nachdem wir uns vom Wirt Hans-Jörg verabschiedet und einen schönen Gruß von Jörg bestellt hatten, Richtung Virgental. Die Fahrt ging diesmal über den Brenner, Bruneck, Rasen, Antholztal, Staller Sattel über das Defreggental hin zum Virgental.

So um 15.00 Uhr kamen wir auf Losach an. Wie immer ging es in die Küche, die Vefe begrüßte uns und stellte uns gleich ein paar Bier und einen Obstler auf den Tisch. Dann schleppten wir unsere Sachen auf´s Zimmer, packten sie aus, verstauten sie und gingen wieder runter. Nach ein paar Weizen packten wir zum Abendbrot unseren Käse und Schinken aus und schmierten die hauseigene Butter auf´s Brot. Nach dem Abendbrot tranken wir noch den einen oder anderen Obstler und ziemlich früh ging es ins Bett.

Anm. Für mich war die Fahrt über den Staller Sattel sehr interessant, da doch ein Traum in Erfüllung ging, die Passstraße nach Italien einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Auch konnten wir dem Biathlonzentrum Antholz einen Kurzbesuch abstatten.

Mutterbergalm ohne Worte Blick zurück  Losach

 

Freitag, 14. September 2007

3. Tag

Einsortiert unter: Österreich — heikounterwegs @ 16:06


31.08.2007 – Hildesheimer Hütte

Ansicht Um 7.00 Uhr klingelt das Handy; der Blick aus dem Fenster „Sonne“. Schnell ins Bad und ab zum Frühstücken, dann angezogen und los. Zuerst ging es mit derGletscherweg Bahn zur Bergstation Eisgrat, von dort ging es über einen akribisch hergestellten und gepflegten Weg über den Gletscher zur Jochdohle. Auf dem Grat angekommen sahen wir, dass der zweier Wildspitz nicht mehr da ist und eine neue Station unterhalb beim Schlepper gebaut wird. Dort gab es wie auch im Winter etwas zum Trinken.Danach gingen wir über den Gletscher zur Hildesheimer Hütte. Der Weg dorthin war doch schon anspruchsvoll mit einigen Stellen, die seilversichert waren.Grat zur Hildesheimer Hütte An der Hütte angekommen setzten wir uns in der Sonne auf die Bank, tranken ein großes Radler und machten uns über unseren SchinkeHildesheimer Hütten und Käse her. Nach einer ¾ h ging es zurück. Das Wetter begann auch schlechter zu werden. Wieder an der Jochdohle angekommen waren schon etliche Wolken zu sehen. Nach einer kurzen Rast fuhren wir mit der Gondel zurück zum Eisgrat. Von dort ging es über den Wanderweg Richtung Gamsgarten und auf dem Raupenweg zum 6er Fernau. Danach gingen wir über einen Ziehweg, der die Pisten quert, zur Dresdner Hütte. Dort angekommen tranken wir ein paar Weizen, dann gingen wir uns duschen.
einfach lecker Auf der Hütte waren viele neue Gäste aus Dresden angekommen. Die Familie Hofer, Pächter der Dresdner Hütte, hat am Samstag ihr 100jähriges Hüttenjubiläum und es werden aus dem Tal 300-400 Gäste erwartet. Als wir das hörten waren wir froh, dass der Samstag unser Abreisetag war. Am Abend tranken wir noch etliche Weizen und Obstler und gingen dann so um 23.00 Uhr ins Bett.

Donnerstag, 13. September 2007

2. Tag

Einsortiert unter: Österreich — heikounterwegs @ 20:27

30.08.2007 – 6er Fernau, Eisgrat, Daunferner

Um 7.00 Uhr klingelt das Handy. Auf geht’s, zuerst ins Bad, dann hinunter zum Frühstücken. Danach haben wir uns angezogen und so gegen 9.00 Uhr sind wir losgegangen. Wir kamen aber nicht weit. An der Mittelstation Fernau fingauf dem Weg zum Eisgrat es an zu trippeln. Wir zogen unsere Jacken an und weiter ging es über die Abfahrt 3 zur Talstation 6er Fernau. Auf dem Weg dorthin fing es fürchterlich an zu regnen, es war kaum zu ertragen. Wir hatten ein paar Schwierigkeiten den Weg zu finden, denn es sah alles anders aus als im Winter. Nachdem wir vor unüberwindbarem Geröll und Eis standen beschlossen wir, einen Raupenweg entlang zu gehen. Als wir dann am 6er Gamsgarten heraus kamen, staunten wir nicht schlecht. Dann sind wir den gekennzeichneten Weg bis zum Eisgrat gegangen. Dort angekommen zogen wir erstmal unsere nassen Sachen aus. Dann kamen wir an den Shop mit den Klamotten vorbei und dort entschloss sich Gildo zum Kauf einer trockenen JW Hose und ein paar Strümpfen, da seine Wanderhose total durchnässt war und in seinen Wanderschuhen das Wasser stand.

Daunferner Dann gingen wir ins Restaurant holten uns ein paar Weizen und machten uns über unseren mitgebrachten Käse und Speck her. Unser Rückweg führte uns dann zum Fuße des Daunferner Gletscher. Es war schon enttäuschend zu sehen, wie weit der Gletscher zurückgegangen ist. Auch der Weg dorthin über die 6er und 4er Sessellifte sind im Sommer trostlos anzusehen. Nach der Gletscherschau sind wir über die Piste beim 6er Murmele die Dresdner Abfahrt hinunter gegangen. Nach Abendbrot, Weizen und Obstler sind wir so gegen 9.00 Uhr ins Bett. Der Wetterbericht sagt für morgen gutes Wetter voraus – mal sehen, ob so kommt.

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